Angst vor den ‚Super-Mamas‘!

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Der Druck ‚perfekt‘ zu sein und keine bösen Kommentare zu bekommen wächst mit dem Baby mit! Ich sage Schluß mit dem ‚Super-Mama‘ Wahrn und Back to Basics!

In letzter Zeit habe ich das Gefühl, es wird von Müttern schon fast erwartet sich ständig rechtfertigen zu müssen. Wie man es macht, macht man es falsch 😉 Die eine kriegt böse Kommentare weil sie nicht stillen möchte, die andere wird verlacht weil sie ihr Kind nach dem ersten Geburtstag immer noch stillt.

Schon meine Mama erzählt mir, dass sie es auch nicht leicht hatte. Sie musste sich bei ihren Freundinnen und Bekannten ständig rechtfertigen dafür, dass sie Kinder hatte und trotzdem nebenbei studierte. Dann musste sie sich vor anderen erklären wieso sie später nicht arbeiten wollte, sondern lieber mit ihren Kinder zu Hause Zeit verbringt und auf das zweite Einkommen verzichtet.

Nina und Ivy – Traumreise Mama

Social Media toppt das ‚Bullying‘ von früher jetzt natürlich nochmal. Bei jedem Post macht man sich lieber vorher Gedanken was genau die anderen darüber denken oder sagen könnten. Wenn ich einen Beitrag teile, dann soll er einfach mein Leben zeigen und unter anderem eventuell inspirieren, einen zum Lachen bringen und vielleicht auch motivieren. Wie kann man das aber genießen, ohne Angst zu haben dass man was falsch gemacht haben könnte und es gleich mit Kritik hagelt, wie man es zum Beispiel bei so vielen Promis leider immer wieder sieht?

Ich habe für mich da eine einfache Lösung gefunden, ‚live and let live‘! Wir richten über andere Menschen viel zu schnell ohne genaues Wissen über deren Situation zu haben. Bis auf extrem seltene Ausnahmen, will jede Mama nur das Beste für ihr Kind und sollte dabei unterstützt und nicht verlacht, kritisiert oder bedroht werden.

Wenn eine Mutter sich zum Beispiel gegen das Stillen entscheidet, so ist das ihr gutes Recht. Meine Tochter ist jetzt 9 Monate alt und ich stille sie immer noch, dennoch kann ich meine Situation nicht auf andere übertragen. Wenn man diese Mutter jetzt zum Stillen überreden wollte und sie dadruch ein schlechtes Gewissen bekommt oder sogar depressiv wird, so hilft man ihr und dem Kind ja auch nicht.

Lasst uns Social Media und andere Kanäle lieber dafür nutzen, unser Wissen zu teilen und uns gegenseitug zu unterstützen und liebgemeinte Ratschläge zu geben. Wenn dich aber doch mal jemand doof anmacht wegen etwas, dann probier mal das aus:

  • Frage dich ob diese Person vielleicht einfach nur neidisch ist
  • Überlege, ob die Person vielleicht einfach was falsch verstanden hat und ob es für dich von Nutzen ist darauf einzugehen – oft sollte man es einfach ignorieren oder mit einem ‚vielen Dank für Ihre Meinung‘ belassen 😉
  • Vielleicht hatte die Person einen schlechten Tag und lässt ihre Wut einfach grundlos an dir aus
  • Handelt es sich um einen ‚Klugscheißer‘?
  • Vielleicht kannst du so reagieren: Stehe über der Kritik und sende der Person alles Gute und Verständnis
  • Sag dir: ‚Ich weiß was für mich und mein Kind gut ist und glaube an meine Intuition als Mama‘

Diese einfachen Tipps helfen mir immer, wenn ich mal was Blödes gesagt bekomme – meistens weil die Leute einfach nicht meine Situation kennen oder was falsch verstanden haben. Es ist mir wichtig, dass auch du dich frei genug fühlst dein Baby oder Kind so zu erziehen, wie du es für richtig hältst und deine Tipps und Tricks auch mit anderen teilst. Am Ende sind wir doch eigentlich alle im gleichen Boot. Es ist doch schön, dass wir bei Fragen Zugriff zu aufgeschlossenen Müttern haben, die ihre Erfahrungen und Weisheiten mit uns teilen.

Ich hoffe, du glaubst an dich und lässt dich auf gar keinen Fall aus Angst vor Kritik davon abhalten, auch deine Erfahrungen und Tipps zu teilen.

Alles Liebe,

Deine Nina

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